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Ärzte

Gebrauchsgründe der Enterosorption in der Medizin.

Bis zu 80-er Jahren wurden bei Infektionskrankheiten, ahrungsmittelintoxikationen, Brandwunden, Hepatitis und Renalinsuffizienzen außer Infusionstherapie auch natürliche Ölbindemittel (Fibrin, tierische Kohle, Tonerdesilikate) benutzt, um den Organismus zu entgiften. In 70–80er Jahren fangen an sich Hämosorptionen zu entwickeln.

Ab 1979 wurden Enteroölbindemittel, die die besseren Eigenschaften haben, aktiv entwickelt:

  • sie haben keine schädliche Wirkung auf den Magen und die Darmschleimhaut (Kohle ruft in kurzer Zeit Darmatonie heraus)
  • sie erfordern keine Operationseingriffe (wie z.B. bei der Hömosorption)
  • sie wirken ohne direckten Destruktionskontakt mit biologischen Flüssigkeiten des Organismus, wie sind die Blut und die Lympfe
  • schon am 3.- 4. Tag bei seinem Gebrauch erreichen sie praktisch dieselben Wirkungen wie die Hömosorption.
Wirkung des SANOGELs  auf die Darmschleimhaut.
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 Hydrophobe Ölbindemittel:
 Nach 6 Monaten des  Einnehmens des SANOGELs
 wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.


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 Hydrophile Ölbindemittel:
 (kohle, Aerosüll usw. verschlämmen nach 15 Tagen
 des Einnehmens diffundiert die Schleimhautwand Und
 damit verursachen die Darmatonie)

Charakteristische Eigenschaften des SANOGELS als eines Hydrophobölbindemittels mit der porösen Matrize und Globulitengefüge.

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   Mikroskopische Bild

Poröse Zusammensetzung und gute Verträglichkeit bestimmen einzigartige Eigenschaften des Sanogels (bei Innengebrauch beschädigt es nicht die Schleimhaut, belastet nicht Verdauung, nach 6-7 Stunden wird aus dem Organismus durch Stuhlentlleerung abgesondert).
Bei der toxischen Probe wurden keine nichtgewünschten oder toxischen Wirkungen festgestellt.
Sorptionsaktivität ist einigemal höher im Vergleich zu konzentriertem Fibrin und zu tierischer Kohle.
Selektivität der Sorptionseigenschaften des Sanogels ermöglicht nur die Mittelmolekularmetaboliten mit Molekulargewicht von 70 bis 10000 Dalton (Kreatin, Harnstoff, Bilirubin, Mittelmolekularpeptide, Cholesterol, Triglyzeride usw.) aus dem Organismus zu eliminieren.
Sanogel wirkt günstig auf die Darmmikroflora – es absorbiert 10.000.000 Hochadhäsivbakterien auf einen Quadratmillimeter Fläche (Shigelle, Salmonelle usw.).
Kultivation der Schwachadhäsivbaterien (Laktobazillus, Bifidobakterien) wird bei der Anwesenheit des Sanogesl nicht verdrängt.

Vergleichbare Charakteristiken der Präparate mit Sorptionswirkungen des Sanogels, der Kohlenbinder und des Aerosülls.
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